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Walter Götz




Walter Götz
Jahrgang 1969

Hundetrainer
Zert. Hundeverhaltenstherapeut


Mitglied im Ausbildungsrat des BVFT
(Beauftragt für Hundeführerschein, Trainerausbildung- und weiterbildung, Zertifizierungen)

Prüfer für den Hundeführerschein BVFT


Die meisten Menschen sehen am Anfang der Hundeerziehung nur ihren Hund und den oder die Hundetrainer/in. Ich sehe dies genau anders. Meine Art und Philosophie von Hundeerziehung sieht nur das Team "Mensch & Hund", dabei spiele ich nur die kleine Rolle der Regie. Wenn der Mensch nach ein paar Unterrichtsstunden verstanden und erkannt hat, welche Bedürfnisse ein Hund eigentlich hat - dann kann ich jedesmal beobachten, wie eine unzertrennliche Beziehung und Freundschaft zwischen Mensch und Hund entsteht. Diese Faszination gibt mir immer wieder die Bestätigung für mein Tun. Wir, in der Hundeschule Absolut, sprechen dann vom Beginn der Absoluten Beziehung. Alle anderen Wege und Methoden funktionieren nach meinem Empfinden nicht - es gibt KEINE Alternative!
W.G.

Hundeerfahrung- und haltung seit 1983.
Zertifizierung und Weiterbildung durch das IFT - Institut für Tierheilkunde/ Viernheim und den BVFT - Berufsfachverband für Tierheilpraktiker, Tierphysiotherapeuten und Tierverhaltenstherapeuten/ Bochum in folgenden Inhalten/ Punkten:

Ethologie I
Die Biologie des Hundes - Verhaltensforschung Wolf-Hund

Ethologie II
Rassekunde - Einsatz von bestimmten Hunden - Neueste Studien

Die Sinne des Hundes
Leistungen der genetischen Strukturen des Hundes - Wie nimmt der Hund seine Umwelt auf - Wie können Reize verarbeitet werden - Einsatzmöglichkeiten dieser Sinne in der Hundeerziehung und der Beschäftigung

Ausdrucksverhalten des Hundes I
Verbal - Nonverbal - Kommunikation von Hund zu Hund - Kommunikation von Hund zu Mensch - Ausdrucksverhalten des Menschen - Stressanzeichen - Beschwichtigungssignale - Bedrohliche Situationen durch unbedachte Körpersprache - Schulung der eigenen Wahrnehmung (kompetente Beobachtung ist die Grundlage für die Arbeit mit Hunden)

Ausdrucksverhalten des Hundes II
Beobachten ohne zu interpretieren - Beobachten und analysieren

Ausdrucksverhalten des Hundes III
Beobachten im Freilauf - Verhaltensbeobachtungen - Beobachtungen und Signalkontrollen - Zusammenstellung von Hundegruppen im Freilauf

Lernverhalten des Hundes I
Wie funktioniert was - Wie kann etwas aufgenommen werden und wie verarbeitet werden - Welche Rolle spielt hierbei Wohlbefinden - Unbehagen bzw. Stress - Wie lange kann gelernt werden - genetische Dispositionen (Rassen im Unterschied)

Lernverhalten des Hundes II
Praktische Hundeerziehung - Einsatz von Hilfsmitteln - Wo Wissen endet beginnt Gewalt (Würgehalsbänder, Korallenhalsbänder, Reizstromgeräte, etc.) - wird von uns komplett abgelehnt!

Lernverhalten des Hundes III
Einsatz der Hilfsmittel in der Praxis - Welches Hilfsmittel passt zu welchem Hund - Aufbau des Clickertrainings (Beschäftigung und Erziehung)

Welpenaufzucht, Welpenkauf und Sozialisation
Wahl des Züchters - Wahl der Rasse - Basiserziehung - Erster Grundgehorsam z.B. Stubenreinheit, Beißhemmung - Sozialisation mit anderen Menschen, Tierarten - Entdeckung der Umwelt - Gewöhnung der Körperpflege

Probleme mit Hunden im Alltag und in der Erziehung I
Aggressionen gegen Artgenossen, Menschen und Umwelt - Der ängstliche Hund im Umgang mit Artgenossen, Menschen und Umwelt - Körperliche Einschränkungen - Beurteilung von Hunden - Welche Einschränkung hat eine Erkrankung auf das Verhalten eines Hundes - Der Hund im menschlichen Hausstand - Der Hund als seelischer Mülleimer - Was sind Dominanzprobleme - Unerwünschte Verhaltensweisen des Hundes zum Beispiel beim Autofahren, Hochspringen - Unerwünschtes Verhalten im Haus, z.B. Zerkauen von Gegenständen, übermäßiges Bellen, Trennungsangst, Unsauberkeit, etc. - Unerwünschtes Verhalten an der Leine, z.B. Knurren und Bellen, Ziehen an der Leine

Probleme mit Hunden im Alltag und in der Erziehung II
Jagdverhalten des Hundes - Umkonditionierung von unerwünschten Verhaltensweisen - Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten und Trainingskonzepten anhand von Fallbeispielen

Beratungsgespräche: Die Grundlage für den Hundeverhaltenstherapeuten
Beratungsgespräche im Allgemeinen - Anamnesebogen - Erarbeitung eines Trainingsplans

Gruppenunterricht
Motivation - Übungsmöglichkeiten - Öffentlichkeitstraining - Rücksichtsnahme

Einzelunterricht
Problemerkennung - Lösungsmöglichkeiten - Trainingsansätze - Betreuung

Beschäftigung mit dem Hund
Spielen mit Hunden - Was zu beachten ist - Welche Möglichkeiten gibt es (Spiele, Fährtenarbeit, Agility, etc.) - Unterforderung des Hundes - Überforderung des Hundes

Vorbereitung einer Prüfung für den Hundeführerschein
Wer sollte eine Prüfung machen - Prüfungsvorbereitung in Theorie und Praxis

Zucht, Haltung und Ernährung des Hundes
Grundlagen der Vererbungslehre - Mindestbedingungen des Haltens von Hunden - Fütterung im Allgemeinen - Futterzusammensetzung - Inhaltsstoffe

Anatomie, Physiologie und Pathologie des Hundes I - II - III
Anatomie - Physiologie - Pathologie - Neurophysiologie - Pharmakologie - Erste Hilfe - Welcher Hund gehört erst zum Tierarzt

Verhaltensbeeinflussung durch ergänzende Maßnahmen
Akupressur - Bachblüten - Massagetechniken - Homöopathie